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genauso wie damals...nur anders

So, jetzt beginne ich zu erzählen, warum ich hier das überhaupt alles schreibe. Ich habe vor ein paar Wochen an Fluffys linker Seite ein Geschwür gesehen. ich dachte mir damals, ich beobachte es einfach noch ein bisschen. ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass es ein Tumor seien könnte... Am Tag vor Silvester habe ich sie gerade gefüttert, als sie auf die Hinterpfoten stieg um die Gitter vom Käfig hochzuklettern. In meinem Magen zog sich auf einmal alles zusammen. Unter ihrem Bein auf der linken Seite konnte man richtig deutlich ein großes Geschwür erkennen... Am nächsten Tag rief ich sofort beim Tierarzt an, in der Hoffnung, dass sie sie sofort anschauen könnten... Aber wie ich es schon befürchtet hatte, haben sie an Silvester zwar offen, aber nur für Notfälle. Und nachdem ich der Frau am Telefon erzählt hatte, was ich bei Fluffy alles bemerkt hatte, meinte sie es sei kein Notfall, aber ich würde den nächstmöglichen Termin bekommen. Den bekam ich dann auch, und zwar am 02.01.2014. Für mich war das kein toller Start ins neue Jahr :/ Ich werf hier mal kurz ein was ich bei Fluffy alles gesehen hatte: •Sie bewegt ihren hinteren linken Fuß nicht wircklich. Nur das Beingelenk und der Fuß bewegt sich dann so irgendwie hinter ihr her. •Das Geschwür (ich hielt es eigentlich sofort für einen Tumor) Das war alles, das ich bis zu diesem Zeitpunktbemerkt hatte. Ich bin dann also am 2.1. zum Tierarzt gefahren und noch während die Tierärztin Fluffy aus dem Transportkäfig nimmt, wuschelt sie ihr durchs Fell und sagt: "Oh, da hat sie aber einen Ausschlag". Und so ganz nebenbei, als wäre Fluffy nicht schon krank genug, hat sie wahrscheinlich auch noch Milben Ich habe ein total schlechtes Gewissen, dass mir das nicht aufgefallen ist! Während der Untersuchung wurde dann noch sicher gestellt, dass das Geschwür ein Tumor ist, und das sie wahrscheinlich Atritis am Fuß hat... Ich war echt fertig, als ich aus der Klinik rausging, ich überlegte sie einschläfern zu lassen, da das soo ein kleines Tier ist und ich will nicht, dass sie leidet! Aber ich werde nicht so einfach aufgeben! Mir ist klar, dass ich sie nicht opperieren lasse. Es sind wieder so unnötige Schmerzen und ein zu hohes Risiko, dass sie aus der Narkose nicht aufwacht. Ihr müsst wissen, dass meine Mutter sehr esoterisch ist. Das hat zum Teil (worüber ich sehr glücklich bin :D) nur sehr wenig auf mich abgefärbrt. Aber genung um an Homöopathe und Kraftaustausch und so zu glauben. Sie gibt mir bei allen Wehwehchen die ich habe irgendwelche Kügelchen :D. Bei mir hat das eigentlich immer geholfen, also kann es ja nicht so nutzlos sein. Also habe ich mich mal ein bisschen schlau gemacht, wie das so ist, wenn man Krebs homöopathisch behandelt. Und ich konnte es nicht glauben, überall stand wie wirksam Homöopathie im Kampf gegen Krebs ist. Manche machen das sogar wenn Menschen Krebs haben. Und wenn es bei Menschen hilft, dann muss es doch bei so kleinen Tierchen auf alle Fälle was bringen, oder?!

6.1.14 17:04

Letzte Einträge: Chipsis Tumor, Homöopathie bei Fluffy, Was ist eigentlich los?!, Fluffy zeigt Veränderungen...gut oder schlecht?!

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